INTERNATIONALER FRAUENTAG
INTERNATIONALER FRAUENTAG
Im Gespräch mit unserer Gründerin
Anlässlich des Internationalen Frauentags ehren wir die Frauen, die Branchen neu gestalten und Führung neu definieren.
Zu diesem Anlass führten wir ein Gespräch mit unserer Gründerin, Mireia Llusia-Lindh, um über den Aufbau von DeMellier und die Rolle weiblicher Gründerinnen bei der Förderung bedeutsamer Veränderungen zu reflektieren.
Da weibliche Empowerment ein zentraler Wert bei DeMellier ist, baten wir Mireia, ihre Sichtweise auf den Weg zur Geschlechtergerechtigkeit zu teilen.
Anlässlich des Internationalen Frauentags ehren wir die Frauen, die Branchen neu gestalten und Führung neu definieren.
Zu diesem Anlass führten wir ein Gespräch mit unserer Gründerin, Mireia Llusia-Lindh, um über den Aufbau von DeMellier und die Rolle weiblicher Gründerinnen bei der Förderung bedeutsamer Veränderungen zu reflektieren.
Da weibliche Empowerment ein zentraler Wert bei DeMellier ist, baten wir Mireia, ihre Sichtweise auf den Weg zur Geschlechtergerechtigkeit zu teilen.
Im Gespräch mit unserer Gründerin
Anlässlich des Internationalen Frauentags ehren wir die Frauen, die Branchen neu gestalten und Führung neu definieren.
Zu diesem Anlass führten wir ein Gespräch mit unserer Gründerin, Mireia Llusia-Lindh, um über den Aufbau von DeMellier und die Rolle weiblicher Gründerinnen bei der Förderung bedeutsamer Veränderungen zu reflektieren.
Da weibliche Empowerment ein zentraler Wert bei DeMellier ist, baten wir Mireia, ihre Sichtweise auf den Weg zur Geschlechtergerechtigkeit zu teilen.
Anlässlich des Internationalen Frauentags ehren wir die Frauen, die Branchen neu gestalten und Führung neu definieren.
Zu diesem Anlass führten wir ein Gespräch mit unserer Gründerin, Mireia Llusia-Lindh, um über den Aufbau von DeMellier und die Rolle weiblicher Gründerinnen bei der Förderung bedeutsamer Veränderungen zu reflektieren.
Da weibliche Empowerment ein zentraler Wert bei DeMellier ist, baten wir Mireia, ihre Sichtweise auf den Weg zur Geschlechtergerechtigkeit zu teilen.
WAS HABEN SIE IN DER BRANCHE ERKANNT, DAS SIE DAZU BEWOG, DEMELLIER ANDERS ZU GESTALTEN?
Die Damenmodebranche wird von Frauen getragen, doch die Führungsetagen waren lange Zeit überwiegend männlich besetzt. Das ließ mich hinterfragen, wie viele der entscheidenden Weichenstellungen für Produkte, die Frauen betreffen, ohne weibliche Stimmen getroffen werden.
Dieses Ungleichgewicht wollte ich von Anfang an verändern. Ich wollte etwas schaffen, das eine andere Perspektive widerspiegelt – in dem weibliche Stimmen auf höchster Entscheidungsebene gehört und geschätzt werden.
WIE HABEN SIE DIESE HERAUSFORDERUNGEN AUS ERSTER HAND ERLEBT?
Als ehemalige Beraterin war ich oft die einzige Frau im Raum, wenn ich Kunden präsentierte. Doch trotz der zahlenmäßigen Unterlegenheit wurde meine Glaubwürdigkeit selten infrage gestellt.
Das änderte sich, als ich in die Modebranche wechselte und ein Unternehmen aufbaute. Ich erlebte, wie unterschiedlich Frauen als Gründerinnen wahrgenommen werden – insbesondere wenn es darum geht, ernst genommen zu werden, Zugang zu Kapital zu erhalten und mit derselben Zuversicht unterstützt zu werden wie Männer.
Diese Erfahrung machte eines deutlich: Repräsentation in Führungspositionen ist entscheidend. Wenn Frauen an der Spitze unterrepräsentiert sind, ist Ungleichheit nicht nur kulturell bedingt – sie wird strukturell und bestimmt, wer gehört wird und wer die Chance erhält, zu führen. Dies zu ändern erfordert Beharrlichkeit.
Die Damenmodebranche wird von Frauen getragen, doch die Führungsetagen waren lange Zeit überwiegend männlich besetzt. Das ließ mich hinterfragen, wie viele der entscheidenden Weichenstellungen für Produkte, die Frauen betreffen, ohne weibliche Stimmen getroffen werden.
Dieses Ungleichgewicht wollte ich von Anfang an verändern. Ich wollte etwas schaffen, das eine andere Perspektive widerspiegelt – in dem weibliche Stimmen auf höchster Entscheidungsebene gehört und geschätzt werden.
WIE HABEN SIE DIESE HERAUSFORDERUNGEN AUS ERSTER HAND ERLEBT?
Als ehemalige Beraterin war ich oft die einzige Frau im Raum, wenn ich Kunden präsentierte. Doch trotz der zahlenmäßigen Unterlegenheit wurde meine Glaubwürdigkeit selten infrage gestellt.
Das änderte sich, als ich in die Modebranche wechselte und ein Unternehmen aufbaute. Ich erlebte, wie unterschiedlich Frauen als Gründerinnen wahrgenommen werden – insbesondere wenn es darum geht, ernst genommen zu werden, Zugang zu Kapital zu erhalten und mit derselben Zuversicht unterstützt zu werden wie Männer.
Diese Erfahrung machte eines deutlich: Repräsentation in Führungspositionen ist entscheidend. Wenn Frauen an der Spitze unterrepräsentiert sind, ist Ungleichheit nicht nur kulturell bedingt – sie wird strukturell und bestimmt, wer gehört wird und wer die Chance erhält, zu führen. Dies zu ändern erfordert Beharrlichkeit.
WAS HABEN SIE IN DER BRANCHE ERKANNT, DAS SIE DAZU BEWOG, DEMELLIER ANDERS ZU GESTALTEN?
Die Damenmodebranche wird von Frauen getragen, doch die Führungsetagen waren lange Zeit überwiegend männlich besetzt. Das ließ mich hinterfragen, wie viele der entscheidenden Weichenstellungen für Produkte, die Frauen betreffen, ohne weibliche Stimmen getroffen werden.
Dieses Ungleichgewicht wollte ich von Anfang an verändern. Ich wollte etwas schaffen, das eine andere Perspektive widerspiegelt – in dem weibliche Stimmen auf höchster Entscheidungsebene gehört und geschätzt werden.
WIE HABEN SIE DIESE HERAUSFORDERUNGEN AUS ERSTER HAND ERLEBT?
Als ehemalige Beraterin war ich oft die einzige Frau im Raum, wenn ich Kunden präsentierte. Doch trotz der zahlenmäßigen Unterlegenheit wurde meine Glaubwürdigkeit selten infrage gestellt.
Das änderte sich, als ich in die Modebranche wechselte und ein Unternehmen aufbaute. Ich erlebte, wie unterschiedlich Frauen als Gründerinnen wahrgenommen werden – insbesondere wenn es darum geht, ernst genommen zu werden, Zugang zu Kapital zu erhalten und mit derselben Zuversicht unterstützt zu werden wie Männer.
Diese Erfahrung machte eines deutlich: Repräsentation in Führungspositionen ist entscheidend. Wenn Frauen an der Spitze unterrepräsentiert sind, ist Ungleichheit nicht nur kulturell bedingt – sie wird strukturell und bestimmt, wer gehört wird und wer die Chance erhält, zu führen. Dies zu ändern erfordert Beharrlichkeit.
Die Damenmodebranche wird von Frauen getragen, doch die Führungsetagen waren lange Zeit überwiegend männlich besetzt. Das ließ mich hinterfragen, wie viele der entscheidenden Weichenstellungen für Produkte, die Frauen betreffen, ohne weibliche Stimmen getroffen werden.
Dieses Ungleichgewicht wollte ich von Anfang an verändern. Ich wollte etwas schaffen, das eine andere Perspektive widerspiegelt – in dem weibliche Stimmen auf höchster Entscheidungsebene gehört und geschätzt werden.
WIE HABEN SIE DIESE HERAUSFORDERUNGEN AUS ERSTER HAND ERLEBT?
Als ehemalige Beraterin war ich oft die einzige Frau im Raum, wenn ich Kunden präsentierte. Doch trotz der zahlenmäßigen Unterlegenheit wurde meine Glaubwürdigkeit selten infrage gestellt.
Das änderte sich, als ich in die Modebranche wechselte und ein Unternehmen aufbaute. Ich erlebte, wie unterschiedlich Frauen als Gründerinnen wahrgenommen werden – insbesondere wenn es darum geht, ernst genommen zu werden, Zugang zu Kapital zu erhalten und mit derselben Zuversicht unterstützt zu werden wie Männer.
Diese Erfahrung machte eines deutlich: Repräsentation in Führungspositionen ist entscheidend. Wenn Frauen an der Spitze unterrepräsentiert sind, ist Ungleichheit nicht nur kulturell bedingt – sie wird strukturell und bestimmt, wer gehört wird und wer die Chance erhält, zu führen. Dies zu ändern erfordert Beharrlichkeit.
„Frauen benötigen keine Erlaubnis [zu führen], sondern Chancen und das Selbstvertrauen, ihren Weg eigenständig zu gestalten.“
- MIREIA LLUSIA-LINDH
WIE FÖRDERN SIE FRAUEN BEI DEMELLIER?
Von Anfang an war es mir ein Anliegen, dass Frauen innerhalb des Unternehmens eine starke Stimme haben. Frauen bekleiden Führungspositionen und prägen die Entscheidungen, die unsere Ausrichtung und langfristigen Ziele bestimmen.
DeMellier soll zudem eine Plattform sein, um Frauen zu feiern und zu vereinen – von unserer jährlichen ICONS-Kampagne, die weibliche Wegbereiterinnen ins Rampenlicht rückt, über unser rein weibliches Designteam bis hin zu fairen Existenzlöhnen für die Kunsthandwerkerinnen, die unsere Entwürfe zum Leben erwecken.
WAS BEDEUTET DER INTERNATIONALE FRAUENTAG FÜR SIE ALS GRÜNDERIN?
Für mich ist es ein Moment der Reflexion darüber, wie wichtig es ist, weiterhin Chancen für Frauen zu schaffen, um Führung zu übernehmen, gehört zu werden und die Branchen, in denen sie tätig sind, mitzugestalten. Frauen brauchen keine Erlaubnis, sondern Möglichkeiten und das Selbstvertrauen, ihren Weg eigenständig zu gestalten.
Deshalb ist der Internationale Frauentag sowohl eine Feier als auch eine Mahnung – er würdigt die Frauen, die den Wandel vorantreiben, und erinnert uns daran, dass echte Gleichstellung weiterhin Absicht und Engagement von uns allen erfordert. Fortschritt geschieht nicht nur in Wirtschaft oder Politik, sondern beginnt, so glaube ich, in unseren eigenen vier Wänden, in der Art, wie wir Verantwortung teilen und uns gegenseitig unterstützen. Wir alle tragen die Verantwortung, diesen Schwung aufrechtzuerhalten.
Von Anfang an war es mir ein Anliegen, dass Frauen innerhalb des Unternehmens eine starke Stimme haben. Frauen bekleiden Führungspositionen und prägen die Entscheidungen, die unsere Ausrichtung und langfristigen Ziele bestimmen.
DeMellier soll zudem eine Plattform sein, um Frauen zu feiern und zu vereinen – von unserer jährlichen ICONS-Kampagne, die weibliche Wegbereiterinnen ins Rampenlicht rückt, über unser rein weibliches Designteam bis hin zu fairen Existenzlöhnen für die Kunsthandwerkerinnen, die unsere Entwürfe zum Leben erwecken.
WAS BEDEUTET DER INTERNATIONALE FRAUENTAG FÜR SIE ALS GRÜNDERIN?
Für mich ist es ein Moment der Reflexion darüber, wie wichtig es ist, weiterhin Chancen für Frauen zu schaffen, um Führung zu übernehmen, gehört zu werden und die Branchen, in denen sie tätig sind, mitzugestalten. Frauen brauchen keine Erlaubnis, sondern Möglichkeiten und das Selbstvertrauen, ihren Weg eigenständig zu gestalten.
Deshalb ist der Internationale Frauentag sowohl eine Feier als auch eine Mahnung – er würdigt die Frauen, die den Wandel vorantreiben, und erinnert uns daran, dass echte Gleichstellung weiterhin Absicht und Engagement von uns allen erfordert. Fortschritt geschieht nicht nur in Wirtschaft oder Politik, sondern beginnt, so glaube ich, in unseren eigenen vier Wänden, in der Art, wie wir Verantwortung teilen und uns gegenseitig unterstützen. Wir alle tragen die Verantwortung, diesen Schwung aufrechtzuerhalten.
WIE FÖRDERN SIE FRAUEN BEI DEMELLIER?
Von Anfang an war es mir ein Anliegen, dass Frauen innerhalb des Unternehmens eine starke Stimme haben. Frauen bekleiden Führungspositionen und prägen die Entscheidungen, die unsere Ausrichtung und langfristigen Ziele bestimmen.
DeMellier soll zudem eine Plattform sein, um Frauen zu feiern und zu vereinen – von unserer jährlichen ICONS-Kampagne, die weibliche Wegbereiterinnen ins Rampenlicht rückt, über unser rein weibliches Designteam bis hin zu fairen Existenzlöhnen für die Kunsthandwerkerinnen, die unsere Entwürfe zum Leben erwecken.
WAS BEDEUTET DER INTERNATIONALE FRAUENTAG FÜR SIE ALS GRÜNDERIN?
Für mich ist es ein Moment der Reflexion darüber, wie wichtig es ist, weiterhin Chancen für Frauen zu schaffen, um Führung zu übernehmen, gehört zu werden und die Branchen, in denen sie tätig sind, mitzugestalten. Frauen brauchen keine Erlaubnis, sondern Möglichkeiten und das Selbstvertrauen, ihren Weg eigenständig zu gestalten.
Deshalb ist der Internationale Frauentag sowohl eine Feier als auch eine Mahnung – er würdigt die Frauen, die den Wandel vorantreiben, und erinnert uns daran, dass echte Gleichstellung weiterhin Absicht und Engagement von uns allen erfordert. Fortschritt geschieht nicht nur in Wirtschaft oder Politik, sondern beginnt, so glaube ich, in unseren eigenen vier Wänden, in der Art, wie wir Verantwortung teilen und uns gegenseitig unterstützen. Wir alle tragen die Verantwortung, diesen Schwung aufrechtzuerhalten.
Von Anfang an war es mir ein Anliegen, dass Frauen innerhalb des Unternehmens eine starke Stimme haben. Frauen bekleiden Führungspositionen und prägen die Entscheidungen, die unsere Ausrichtung und langfristigen Ziele bestimmen.
DeMellier soll zudem eine Plattform sein, um Frauen zu feiern und zu vereinen – von unserer jährlichen ICONS-Kampagne, die weibliche Wegbereiterinnen ins Rampenlicht rückt, über unser rein weibliches Designteam bis hin zu fairen Existenzlöhnen für die Kunsthandwerkerinnen, die unsere Entwürfe zum Leben erwecken.
WAS BEDEUTET DER INTERNATIONALE FRAUENTAG FÜR SIE ALS GRÜNDERIN?
Für mich ist es ein Moment der Reflexion darüber, wie wichtig es ist, weiterhin Chancen für Frauen zu schaffen, um Führung zu übernehmen, gehört zu werden und die Branchen, in denen sie tätig sind, mitzugestalten. Frauen brauchen keine Erlaubnis, sondern Möglichkeiten und das Selbstvertrauen, ihren Weg eigenständig zu gestalten.
Deshalb ist der Internationale Frauentag sowohl eine Feier als auch eine Mahnung – er würdigt die Frauen, die den Wandel vorantreiben, und erinnert uns daran, dass echte Gleichstellung weiterhin Absicht und Engagement von uns allen erfordert. Fortschritt geschieht nicht nur in Wirtschaft oder Politik, sondern beginnt, so glaube ich, in unseren eigenen vier Wänden, in der Art, wie wir Verantwortung teilen und uns gegenseitig unterstützen. Wir alle tragen die Verantwortung, diesen Schwung aufrechtzuerhalten.